01
EINSTIEG IN EINE LIVE-CODEBASIS
Wir stiegen nicht bei null ein, sondern in eine bereits veröffentlichte Flutter-App mit echten Nutzern. Auf Basis der vorhandenen Riverpod-Architektur übernahmen wir die mobile Weiterentwicklung und lieferten über vier aufeinanderfolgende große Versionen – neue Funktionen, aufgeräumte Abläufe und technische Verbesserungen, im laufenden Betrieb.
02
FUNKTIONEN, DIE HÄNDLER UND NUTZER VERBINDEN
Wir bauten die Funktionen aus, die den Kern von findout ausmachen: Deeplinks und das Teilen von Kampagnen, eine überarbeitete Favoriten- und Folgen-Logik, Sortierung und Kategorie-Filter für Feed und Karte sowie eine Detailansicht für Restaurant-Menüs. Jede Funktion setzten wir so um, dass sie Händler-Aktionen und lokale Entdeckung sinnvoll zusammenführt.
03
STABILITÄT UND STORE-QUALITÄT ALS PFLICHT
Produktqualität war für uns kein kosmetischer Feinschliff, sondern fester Bestandteil jedes Release. Wir arbeiteten die Berichte des Google Pre-Launch-Checks konsequent ab – Kaltstarts, Kontraste, Touch-Ziele und Bedienbarkeit – und banden Analytics und Push clientseitig in die App ein. Die Auslieferung für iOS und Android lief über eine Codemagic-Pipeline samt Keystore- und Zertifikatsverwaltung.
04
ANALYTICS UND SKALIERUNG FÜRS KAMPAGNENGESCHÄFT
Zum Abschluss vertieften wir die Datengrundlage für das Werbegeschäft: Impressionen, Klicks, Speicherungen und geteilte Inhalte wurden pro Kampagne und pro Nutzer messbar. Parallel banden wir in der App mehrere Standorte je Kampagne sowie externe Prospekt-Inhalte an – damit tapicfy sein Händlerangebot gezielter ausspielen kann.